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Mo

27

Mai

2013

Haarausfall bei Frauen: Eisenwerte kontrollieren

Bei Frauen mit Haarausfall lohnt es sich, den Ferritinspiegel (Speicherstoff für Eisen) zu bestimmen. Denn ein niedriger Ferritingehalt im Blut ist ein Risikofaktor für Haarverlust. Bei 60 Prozent der Studienteilnehmerinnen, die unter einem starken Haarausfall litten fand sich ein Eisenspiegel unter 40 g /l. Bei fast jeder vierten Frau lag der Ferritinwert sogar unter 15 g /l. Als ursächlich wird hiefür angesehen, dass Haarzellen, die zu den teilungsaktivsten Zellen unsers menschlichen Körpers gehören einen hohen Stoffwechsel haben. Deshalb sind sie auf eine gute Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen angewiesen. Insbes. beim Eisen ist eine regelmäßige Zufuhr erforderlich, weil unser Körper keine nennenswerte Vorratslager anzulegen vermag. (Quelle: Ärztezeitung 13./14. März 09)

Fr

19

Apr

2013

Das sollten Sie beim Grillen beachten

Der Sommer steht langsam vor der Tür und die ersten Grillgeräte werden für ihren ersten Einsatz vorbereitet. Und tatsächlich: Was gibt es an einem warmen Sommerabend schöneres, als gemütlich zu grillen? Als Ernährungsmediziner DAEM/DGEM möchte ich Sie jedoch warnen: Die eigentlich gesunde Garmethode kann auch schädliche Folgen haben. Wenn vom Fleisch Fett, Marinade oder Fleischsaft in die Glut tropfen, entstehen krebserregende Stoffe. Diese entstehen ebenso beim Übergießen des Grillgutes mit Bier bzw. bei mehrmaligem Einpinseln mit Marinade. Alufolie oder spezielle Alu-Grillfolie verhindern, dass Flüssigkeit in die Glut gelangt. Verbrannte Stellen enthalten große Mengen an krebserregenden Stoffen und sollten großzügig abgeschnitten werden. Gepökeltes und geräuchertes gehört nicht auf den Grill, mageres Fleisch dafür umso mehr.

Di

26

Mär

2013

Beim Essen auf die Mischung achten

Die Ernährung sollte aus einer abwechslungsreichen Mischkost bestehen. Ein zusätzlicher Bedarf besteht an Vitaminen, insbesondere des „B-Komplexes“. Ausdauersportler haben einen Mehrbedarf an Vitamin B1 (gesteigerter Kohlenhydratstoffwechsel), Kraftsportler jedoch einen Mehrbedarf an Vitamin B6 (Eiweißstoffwechsel). Viele Präparate erscheinen unterdosiert, da sie gerade den Mindestbedarf decken. Auch auf einen ausreichenden Ersatz der Elektrolyte, insbesondere Magnesium und Kalzium (Muskelfunktion), sowie Eisen (Sauerstofftransport) muss geachtet werden.

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Di

05

Mär

2013

Naturheilmittel sind immer mehr gefragt

Heutzutage besteht ein zunehmendes Bedürfnis nach Naturheilkunde. Auch bei orthopädischen Erkrankungen ( Arthrose, Rheuma, Rückenleiden ) finden Naturheilmittel zunehmend Anwendung.

 

So wirkt die Pestwurz entkrampfend und wird zur Therapie bei Rückenschmerzen und Migräne eingesetzt. Pflanzliche Enzyme wie Papain ( Melonenbaum) und Bromelain ( Ananasextrakt ) finden bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen und bei Arthrose Anwendung. An Knorpelschutzmitteln stehen zudem Hydrogencollagenisat, Trinkgelatine, Glucosamin, Chondroitin und Hyaloronsäure zur Verfügung. Auch Schwindel und Tinnitus können effektiv naturheilkundlich z.B. durch eine Mikrozirkulationstherapie behandelt werden.

 

Sind Sie an der Wirkung von Kräutern und Heilpflanzen interessiert? Dann nehmen Sie doch an unserer Kräuterwanderung mit Apotheker Dr. Burr im Kräutergarten Türkismühle teil. Für Kneippmitglieder übrigens kostenlos!

 

Jetzt anmelden: http://www.kneippverein-trier.de/kursprogramm/heilpflanzen/

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Di

19

Feb

2013

Nordic Walking hält den Körper in Schwung

Im Schnitt legt der Deutsche weniger als 1000 Meter pro Tag zurück. Ausgleichssport ist wichtig! Nordic Walking bietet Vorteile gegenüber dem normalen Walken oder Joggen. Durch die Stöcke wird das Körpergewicht auch auf die Arme und Oberkörper verteilt, knie- und Hüftgelenke sowie die Wirbelsäule werden entlastet. Der Kalorienverbrauch steigt gegenüber dem normalen Walken um 20-30 Prozent (richtige Technik vorausgesetzt).

 

Auf sanfte Art und Weise werden etwa 80 Prozent der Muskulatur beansprucht. Die Ausdauer wird verbessert, der Kreislauf angeregt, die Durchblutung gefördert und der gesamte Stoffwechsel optimiert.

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Mi

06

Feb

2013

Licht im Büro - mehr als Helligkeit

Menschen brauchen Licht - nicht nur, um zu sehen, sondern für ganz grundsätzliche Lebensfunktionen. Tag für Tag wirkt Licht auf Physis und Psyche, auf unser Wohlbefinden, unsere Konstitution und Leistungsfähigkeit. Die Technik erlaubt es uns, die Grenzen des natürlichen Lichts zu durchbrechen und die Nacht im wahrsten Sinne des Wortes zum Tag zu machen. Seit Beginn der 80er Jahre wird jedoch dem gesundheitlich wertvollen, natürlichen Licht mehr und mehr der Zutritt zum Büro versperrt. Der Grund: Computer und Bildschirme eroberten Die Arbeitswelt; um blendfrei zu arbeiten und kontrastreicher im Bildschirm sehen zu können, wurden Arbeitsplätze bis heute vom Fenster weg ins Rauminnere verlagert. Eine einheitliche, direkt von der Decke strahlende Röhrenbeleuchtung ist bis heute der zumeist einzige Ersatz. Dabei ist natürliches Tageslicht für Menschen unverzichtbar. Motivation, Aufmerksamkeit, Reaktionszeiten, Blutdruck, Schlaf usw. sind abhängig von der positiven Stimulation durch Tageslicht.

 

Viele Mitarbeiter sind unzufrieden mit der Beleuchtung in ihrem Büro. So fühlen sich in einer Befragung der Lauble Consult von mehr als 4200 Angestellten im Büro 75 Prozent durch zuwenig Tageslicht stark bis mäßig beeinträchtigt. Durch zuviel Tageslicht dagegen fühlen sich nur 9 Prozent beeinträchtigt.

 

Die Lösung ist einfach: Soviel Tageslicht wie möglich, sowenig Kunstlicht wie nötig. Rollos und intelligente Außenjalousien schützen gegen zuviel Wärme und Blendung und können je nach Beschaffenheit Tageslicht ins Rauminnere lenken. Moderne EDV-Arbeitsplatzleuchten (z.B. von Tobias Grau) messen per Sensor die Stärke des natürlichen Tageslichts und passen ihre künstliche Lichtleistung so kontinuierlich an. Das spart Energie und bedeutet stets ein optimales Lichtverhältnis für Augen, Körper und Psyche.

 

Aber wie immer, so gilt auch hier: Arbeitnehmer müssen ihre Freizeit nutzen! Wer pausenlos zwischen dem künstlichen Licht des Büros und dem künstlichen Licht im Wohnzimmer pendelt, kann auf Dauer kein Wohlbefinden erwarten. Nutzen Sie die vielen Möglichkeiten, ordentlich Sonne zu tanken. Spaziergänge und Wanderungen, wenn es wärmer wird kann der Besuch des Freibads wieder auf dem Plan stehen und eine Mittagspause kann bei entsprechender Witterung auch einmal vor der Bürotüre abgehalten werden.

 

Quelle: Lauble Consult

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Fr

01

Feb

2013

Rückenschmerzen - immer mehr Menschen leiden

Immer mehr Menschen leiden unter Rückenschmerzen. Ca. 80% der Bevölkerung sind zumindest einmal im Leben von heftigen quälenden Rückenbeschwerden betroffen. Tendenz steigend. Ursache sind u.a. Bewegungsmangel, schwere körperliche Betätigung, Übergewicht, falsche Ernährung, falsche Bewegungsmuster. Mehr als 2/3 der Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen klagen über körperliche Beschwerden. Was mit der Schulzeit beginnt setzt sich oft später im Arbeitsleben fort. Der Tagesablauf wird vorwiegend von sitzenden Tätigkeiten bestimmt, oft auf dürftigen Stühlen. Typisch ist dann oft eine “falsche“ Sitzhaltung mit Rundrückenbildung und Überstreckung der Halswirbelsäule. Folgen sind Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen und Haltungsschäden. Wer falsch sitzt, arbeitet schlecht und ermüdet.

 

Vorbeugend empfiehlt sich eine entsprechende Ausrichtung des Arbeitsplatzes. So sollte z.B. der optimale Bürostuhl ein dynamisches Sitzen (Wechsel zwischen vorgeneigter, aufrechter und zurückgelehnter Sitzhaltung) ermöglichen. Er sollte zudem u.a. über eine Synchronverstellung, eine individuelle einstellbare Lendenwirbelstütze sowie einen Schiebesitz (bzw. unterschiedlich große Sitzflächen) verfügen.

 

Zudem sollten längere Sitzarbeitsphasen durch Bewegung unterbrochen werden.  Als Faustregel gilt: Sitzen/Stehen/Bewegen (50%/25%/25%). Muskulären Defiziten sollte aktiv entgegengewirkt werden durch Krankengymnastik, Fitnesstraining etc.

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Di

22

Jan

2013

Akupunktur ist älter als man meint!

Der Ursprung der Akupunktur ist erheblich älter als man meint. Wahrscheinlich wurde sie bereits vor über 5000 Jahren durchgeführt. Sie sollte ausschließlich in Verbindung mit einer klinischen Diagnostik , wie sie nur von einem Arzt vorgenommen werden kann, durchgeführt werden. Durch Einstiche mit speziellen Akupunkturnadeln an genau definierten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert werden. Verwendet werden sehr feine Nadeln, deren Einstich weniger Schmerzen verursacht, als der einer Spritze. Erfreulicherweise hilft die Akupunktur gerade bei orthopädischen Schmerzzuständen und wird beispielsweise von der WHO empfohlen bei: Arthrosen, Muskelverletzungen beim Sport, Kreuzschmerzen und Ischialgien, Schulter-Arm-Syndrom und Tennisellenbogen.

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Mi

16

Jan

2013

Lärm im Büro - Gift für Konzentration und Seele

Menschen im Büro empfinden als schlimmste Lärmquelle die Gespräche von Kollegen: am Telefon, untereinander, mit anderen Kollegen oder dem Besuch. Bei den heute noch vorherrschenden Gruppen- und Großraumbüros bedeutet dies: Jeder Mitarbeiter muss wohl oder übel alle Gespräche der anderen mithören. Die Folge: Mißmut, Ärger und Verbitterung führen zu Unbehagen über die Arbeitssituation. Stress-Reaktionen häufen sich und eine nicht zu unterschätzende Belastung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens nimmt schleppend Einzug. 

 

Ganz klar: Ohne Gespräche kann Arbeit nicht erledigt werden. Aber gerade diese Gespräche stören oder behindern die jeweils anderen in ihrer Arbeit. Dieses Dilemma resultiert aus der offen gestalteten Büro-Situation. Was kann man also tun?

 

Auf der einen Seite lassen sich durch schon kleine und sehr einfache Maßnahmen im Büro Lärmstörungen dämmen. Zum Beispiel können mit Stellwänden Arbeitsplätze gegeneinander abgeschirmt werden. Diese schlucken einen Teil des Schalls, reduzieren damit die Störung und ermöglichen eine verbesserte Konzentration. Gleichzeitig schaffen sie Privatheit für z.B. vertrauliche Gespräche. Dennoch kommunizieren die Kollegen miteinander nach wie vor schnell und problemlos.

 

Auf der anderen Seite sollten Pausen und Arbeitsunterbrechungen nicht immer mit ipod, Handy oder in der lauten Kantine verbracht werden. Mit einfachen Übungen aus dem Bereich des autogenen Trainings verschafft man Körper und Seele eine wohltuende Auszeit, die Muskulatur entspannt, der Atem fließt regelmäßig und ruhig. Täglich 10-15 Minuten am Arbeitsplatz, im Park vor dem Büro oder sogar im parkenden PKW geben so verlorene Energie und Konzentration zurück und verlängern die gesunde, entspannte Grundhaltung im Büro deutlich.

 

Eine gute Kombination - wenn es mal wieder lauter wird.

So

13

Jan

2013

Fischöl schützt das Herz Zusatznutzen trotz Fischkonsum

Omega-3-Fettsäuren helfen Herzinfarkte zu verhindern. Die europäische Fischöl – Präventionsstudie GISSI (über 11000 Patienten) zeigte, dass durch deren Einsatz eine lebensverlängernde Wirkung erreicht wird, die rasch einsetzt (Verringerung der Sterberate 3 Monate nach Infarkt um 41 Prozent). Diese pos. Effekte wurden jetzt durch eine große japan. Studie bestätigt. Mit einem Fischöl-Supplement kommt es seltener zum Herzinfarkt. Das gilt selbst dann, wenn man bereits schon viel Fisch ist. Japaner essen bekanntlich viel Fisch, dennoch ließ sich bei Japanern in der JELIS-Studie (über 18000 Teilnehmer) mit täglich 1,8g Fischöl die – verglichen mit Europäern – ohnehin schon geringe Rate an kardialen Ereignissen um 19 Prozent senken.

 

(Ärzte Zeitung 10./11.April 2007)

Do

10

Jan

2013

Sauer macht nicht lustig

 

Bei einer Übersäuerung versucht der Körper das Basendefizit durch vermehrte Bildung von Natriumbicarbonat auszugleichen. Sind diese Reserven erschöpft, entzieht er den Zellen Kalium und den Knochen Calcium, die beide als Basen und somit als Säurepuffer wirken. Ursachen sind säurebildende und –lockende Nahrungsmittel (Weißmehl, Zucker, Fleisch, Fisch, Quark, Käse) Stress, Rauchen, Alkohol und seelisches Befinden „sauer sein“. Die Folgen können dann Migräne, Muskelverspannungen, Hauterkrankungen, Gastritis, Sodbrennen sein. Hier sollte auf basenreiche Kost (Gemüse, Obst, Kartoffeln, grüne Bohnen, Fischöl) sowie basische Mineralwässer (mind. 1500 HCO3) und Bewegung geachtet werden. Auch basische Mineralstoffe sind zu empfehlen.

Sa

05

Jan

2013

Magnesium, Harmonie für Leib und Seele

Magnesium schützt das Herz, stärkt die Muskeln und entspannt die Nerven. Es steuert über 300 Enzyme, ist Stoffwechselaktivator und dient der Energiegewinnung. Magnesium-Mangel ist in unserer „Überflussgesellschaft“ ein häufiges Problem. Magnesiumreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte stehen zu selten auf dem Speiseplan. Darüber hinaus erhöhen Stress und Sport den Magnesiumbedarf zusätzlich. Es kommt u.a. zu Krämpfen, Verspannungen, Kopfschmerzen, und Schlafstörungen. Bei Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes ist Magnesium ebenfalls sinnvoll. Hochnormal eingestelltes Magnesium senkt den Blutdruck. Bei der Wahl eines Präparates sollten die Inhaltsstoffe Citrat und Carbonat bevorzugt werden, da diese besser verstoffwechselt werden als Oxid.

Mi

02

Jan

2013

So gelingt ihnen eine rasche Gelenkabschwellung

Pflanzliche Enzyme, wie Bromelain und Papain führen zu einer schnelleren Abschwellung unfallbedingter Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen) und früherer Sportfähigkeit und eignen sich insbes. auch zur schnelleren Gelenkabschwellung nach operativen Eingriffen. Die Arbeitsunfähigkeit kann so verkürzt werden. Papain aus dem Milchsaft des Melonenbaumes und Bromelain aus der Ananas helfen auch bei rheumatischen Erkrankungen und bei „aktivierter“ Arthrose, die mit Ergussbildung und Weichteilschwellung verbunden ist. Beide Enzyme finden auch bei Nasennebenhöhlenentzündung Anwendung.

 

Darüber hinaus hat Fischöl (hochgereinigt, hochdosiert) einen positiven Effekt auf entzündlich rheumatische (Arthrose-) Beschwerden.

Mo

31

Dez

2012

Pille statt Obst

Benötigen wir überhaupt Nahrungs-Ergänzungen? Wie der Name sagt, handelt es sich um eine Ergänzung der Nahrung, nicht um deren Ersatz.Die vielfach empfohlene gesunde Ernährung reicht heutzutage nicht mehr aus um den täglichen Bedarf an Vitalstoffen abzudecken. So werden u.a. Calcium, Ballaststoffe, Jod, Fluorid und Folsäure (die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Richtwerte) auch bei einer optimal zusammengesetzten Ernährung kaum in ausreichenden Mengen aufgenommen. Vitamine, Mineralstoffe sowie Spurenelemente werden in der Schulmedizin schon lange erfolgreich eingesetzt, z.B. Magnesium bei Wadenkrämpfen und Herzrhythmusstörungen, Eisen bei Eisenmangelanämie, Vitamin B Komplexe bei Nervenschäden, Folsäure in der Gynäkologie, Calcium und Vitamin D bei Osteoporose, Jod zur Vorbeugung der Schilddrüsenunterfunktion (Kropfbildung) etc.. Das Angebot an orthomolekularen Substanzen findet ein immer größeres Interesse. Viele besorgen sich inzwischen Präparate übers Internet oder ausländische Versandhäuser. Gerade hier besteht eine große Gefahr, da vor einer unkontrollierten Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gewarnt werden sollte. Jeder Mensch hat seinen individuellen Stoffwechsel. Therapieempfehlungen für Kranke, Sportler, Genesende, Senioren, Schwangere, Zuckerkranke, Übergewichtige und Menschen in besonderen Lebenssituationen müssen immer individuell betrachtet werden. Entsprechende ärztliche Beratung erscheint hier unabdingbar.

 

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Sa

29

Dez

2012

Haarausfall bei Frauen - Stimmen ihre Eisenwerte?

Bei Frauen mit Haarausfall lohnt es sich, den Ferritinspiegel (Speicherstoff für Eisen) zu bestimmen. Denn ein niedriger Ferritingehalt im Blut ist ein Risikofaktor für Haarverlust. Bei 60 Prozent der Studienteilnehmerinnen, die unter einem starken Haarausfall litten fand sich ein Eisenspiegel unter 40 mg /l. Bei fast jeder vierten Frau lag der Ferritinwert sogar unter 15 mg /l. Als ursächlich wird hiefür angesehen, dass Haarzellen, die zu den teilungsaktivsten Zellen unsers menschlichen Körpers gehören einen hohen Stoffwechsel haben. Deshalb sind sie auf eine gute Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen angewiesen. Insbes. beim Eisen ist eine regelmäßige Zufuhr erforderlich, weil unser Körper keine nennenswerte Vorratslager anzulegen vermag. (Quelle: Ärztezeitung 13./14. März 09 )

Sa

29

Dez

2012

Hühnerbrühe hilft gegen Erkältung

Die seit dem 12. Jahrhundert gegen Erkältungen eingesetzte Hühnerbrühe hilft tatsächlich, wie neuere Studien belegen. Vermutlich spielt das im Hühnerfleisch enthaltene Cystein und der Mineralstoff Zink eine bedeutsame Rolle. Acetylcystein gibt es in vielen Medikamenten. Es stellt dem Körper Cystein, eine Aminosäure (ein Baustein der Eiweiße) zur Verfügung, die schleimlösend wirkt. Zink ist an zahlreichen enzymatischen Vorgängen beteiligt und für die körpereigene Abwehr von besonderer Bedeutung. Aber auch die Zutaten spielen eine Rolle. Lauchgewächse wie Knoblauch und Zwiebel erleichtern das Abhusten und wirken desinfizierend. Ingwer und Chili wirken antibakteriell. Sellerie wirkt unterstützend gegen Mund- und Rachenentzündung sowie gegen Husten.

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